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Aus und Vorbei...

Gestern habe ich meine Beziehung beendet, jetzt bin ich wieder allein. Das komisch war ja, dass ich, obwohl ich schon lange nicht mehr glücklich war und mich eigentlich nur noch über meinen Freund aufgeregt habe, doch heulen musste, nachdem es aus war.
Dabei darf ich mir gar keine Tränen erlauben, denn ich bin ja die "Böse", die es beendet hat - so komme ich mir zumindest vor.
Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass mich das so sehr mitnehmen würde. Ziemlich naiv, oder?
Naja, was soll's. Ich habe dem Menschen, der mir sehr am Herzen liegt verletzt, und fühle mich schrecklich deswegen. Aber gleichzeitig weiß ich, dass es keine andere Möglichkeit gab. Klar hätte ich das Spiel weiterspielen können. Hätte so tun können, als wäre alles in Ordnung und weiterhin meinen Mund halten können, aber wem hätte ich damit einen Gefallen getan?
Liebe ist kein Wort. Du kannst jemanden 1000 mal sagen, dass du ihn liebst, aber wenn du es ihm nicht zeigst, dann verlierst du ihn. So war es bei mir. Er hat mir ständig SMS geschrieben, in denen er mir sagte, dass er mich über alles liebt und alles für mich tun würde...in letzter Zeit konnte ich darüber nur lachen - oder heulen, was ehrlicher wäre.
Und nun? Ich fühle mich nicht besser. Jetzt bin ich alleine und am Boden zerstört, aber ich kann niemandem sagen, dass es mir auch schlecht geht, weil ich denke, dass ich nicht das Recht dazu habe. Ich habe es beendet, es war meine Entscheidung. Also sind meine Gefühle jetzt auch mein Problem. Das ganze kotzt mich einfach nur an.
Am liebsten würde ich mich verkriechen und schlafen, aber die Welt achtet nicht darauf. Ich muss weitermachen, als wäre nichts geschehen, denn sonst verliere ich noch viel mehr.
11.2.11 13:21


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Einfach mal so

Derzeit habe ich nicht so sehr das Bedürfnis mich mitzuteilen. Ich glaube, wenn ich anfangen würde zu schreiben, dann würde ich stundenlang daran sitzen und naja, lesen würde es eh niemand.
Es ist einfach so, dass derzeit ziemlich viel los ist. Ich muss mich um mein Leben kümmern, ich versuche heraus zu finden, was in meinem Leben wichtig ist, um was nicht. Was ich überhaupt davon erwarte und was ich mir in vielen Jahren habe einreden lassen.
Sobald ich etwas mehr Klarheit habe, werde ich hier auch wieder darüber berichten, aber derzeit ist alles total verworren.
Schaut euch das mal an
Kiwi!
Sollte man so weit für seine Träume gehen?
4.2.11 12:01


Noch da

Die letzten Tage waren irgendwie merkwürdig.
Ich weiß auch nicht genau warum, aber sie waren es. Meine Mutter hat bald ihre Abschlussprüfung und ich durfte ein paar Biographien für sie schreiben.
Schon erstaunlich, was aus Menschen so wird. Vor allem, wenn man merkt, dass sie alle gleich enden, wenn sie alt werden. In einem Bett in irgendeinem Heim, verfressen von Krankheiten und Demenz. Aber, sie alle haben es irgendwie geschafft ein glückliches Leben zu führen. Und auch wenn sich manche von ihnen nicht mehr daran erinnern können, so waren sie doch glücklich.
Ich weiß auch nicht. Wir Menschen neigen dazu, alles zu dramatisieren. Vielleicht kann das manchmal hilfreich sein, aber ist es das immer?
Ich habe letztens eine schöne Geschichte dazu gelesen.
http://www.suizoamericano.edu.gt/oldsite/Deutsch/Coordinacion/Archivos/Der%20Retter_Harg_(Original).pdf
Der Arzt hat sich noch nicht gemeldet. Ich warte noch bis Ende Januar, wenn dann immer noch nichts von ihm zu hören war, dann werde ich da mal anrufen und hoffen, dass sich endlich mal was ergibt. Wenn ich keinen Studienplatz bekomme, dann mache ich die Standarttherapi. Ich habe das Warten und nicht Wissen, was als nächstes kommt so satt.
25.1.11 12:39


Der Tag fängt super an /Sarkamus aus

Ich bin gestern extra noch um 3 Uhr morgens zu meinem Vater rübergelaufen, um ihm die Schlüssel vorbei zu bringen. Hab schon von weitem so eine zwielichtige Gestalt gesehen und nachdem ich die Schlüssel in den Briefkasten geworfen hatte, hatte ich schon ein komisches Gefühl. Hab sie noch extra weiter nach hinten geschoben, so weit es eben ging und bin dann Heim. Hab mir beim Weggehen nur noch so gedacht: "Was wenn der sie jetzt rausholt?"

Dreimal dürft ihr raten was passiert ist...

8 Uhr morgens, mein Vater steht vor der Tür. Ich frag ihn, wieso er nicht selbst aufgeschlossen hat, er nur so; da waren keine Schlüssel....super oder?
Bin dann sofort total panisch dahin gelaufen und hab geschaut, ob ich sie vielleicht in den falschen Briefkasten geworfen hab - wobei ich mir 100% sicher bin, dass es der richtige war, aber an ein Versehen wollte ich mehr glauben. Hab wirklich in jeden Briefkasten reingeschaut: Gähnende Leere.
Also einfach super. Entweder können Schlüssel laufen, ich hab mich in der Straße verirrt oder die Moslemfresse - der Ausdruck tut mir Leid, aber genau das denke ich gerade - hat sie geklaut also wie gesagt super Start in den Tag

16.1.11 09:05


Klausur

Ich habe heute eine Klausur Das Fach ist sehr kompliziert und ich muss echt Glück haben, um zu bestehen. Also drückt mir die Daumen!
13.1.11 14:02


Chaos

Ich habe das Gefühl, dass mein Leben schon lange ein einziges Chaos ist, ich will es ändern, aber es ist wie, wenn man in seinem Zimmer steht, nachdem man es lange Zeit vernachlässigt hat: Man ist erschlagen von dem, was man sieht, weiß nicht, wo man anfangen soll und dann gibt man auf und belässt alles in dem alten Zustand. In dem Zustand von Chaos, Unglück und Verlorenheit.

Ich versuche wieder Ordnung in mein Leben zu bringen, versuchen etwas zu finden, was mir zeigt, dass das Leben auch schön sein kann und nicht dauernd ein unendlicher Kampf sein muss. Ich hoffe, dass ich etwas finde - und das möglichst schnell - denn vielleicht gibt mir das dann die Kraft weiterzusuchen und irgendwann werde ich dastehen und auf etwas blicken können, das kein durcheinander geworfenes Puzzle ist - vielleicht kann ich dann sogar ein Bild erkennen.

"Das Leben ist wie eine Straße bei Nacht - man weiß nie, was als nächstes kommt" Ich weiß nicht mehr, woher das ist. Die Aussage stimmt, zum Teil. Natürlich kann man nie wissen, was morgen kommen wird, aber man kann eine Ahnung haben und diese fehlt mir im Moment. Meine Zukunft ist keine dunkle Straße, ich weiß derzeit nicht einmal, ob es überhaupt eine Straße ist, vielleicht ist es auch nur ein Feldweg oder auch gar keiner. Das versuche ich jetzt herauszufinden.

12.1.11 14:36


Krise

Ich weiß nicht, was ich machen soll. Ich schaffe mein Studium nicht. Es macht mir keinen Spaß mehr, ich habe keine Ahnung, was ich später damit anfangen soll und in der Uni geht eh alles rund...

Am liebsten würde ich einfach abbrechen, aber ich bin im 5. Semester, das heißt es wären 2,5 Jahre verschwendet. Außerdem will ich es schon zu ende bringen, aber ich weiß nicht, ob es dann noch schlimmer wird. Ein Bachelor in einer Sozialwissenschaft ist so gut wie ein Blatt Klopapier -.-

Ich weiß echt nicht, was ich machen soll..

10.1.11 13:51


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